ILP- Integrierte Lösungsorientierte Psychologie - Dresden
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Annegret Fromme - Integrierte Lösungsorientierte Psychologie - ILP - Dresden
 

Eine gestörte Beziehung zu den Eltern

Eigentlich müsste ich meine Mutter anrufen. Es ist schon wieder eine Woche rum und ich spüre ihren stummen Vorwurf schon fast körperlich. Sie könnte mich eigentlich auch anrufen, wenn sie mich sprechen möchte, aber unser Spiel geht anders. In unserem Spiel hat das nun längst erwachsene Kind wenigstens einmal in der Woche die Mutter anzurufen und ihre Klagen und Vorhaltungen verständnisvoll anzuhören und mit freundlicher Zuwendung zu beantworten. Ich weiß auch schon ganz genau, wie das Gespräch beginnen wird: „Es scheint dich je nicht sehr zu interessieren, wie es mir gerade geht!“ Eigentlich weiß ich, wie Unrecht sie hat, aber doch packen mich gleich wieder Schuldgefühle und ich stammele eine Entschuldigung und schiebe eine Ausrede hinterher.

Kennen Sie eine solche Situation oder solche Telefonate? Damit sind Sie längst nicht so allein, wie Sie vielleicht vermuten. Emotionale Erpressung und narzisstische Forderungen von Eltern an ihre erwachsenen Kinder sind weit verbreitet. Das Sprechen darüber fällt allerdings vielen Betroffenen schwer, denn der Status von Eltern und besonders der Mutter ist in unserer Kultur heilig.

Wer den oben beschriebenen Umgangs- und Kommunikationsstil von seiner Mutter oder seinem Vater kennt, ahnt vielleicht, dass an diesem nichts zu ändern ist. Aber wie soll man das Familienleben und den Umgang mit seinen Eltern unter diesen Voraussetzungen gestalten?

Vielleicht ist es hilfreich für Sie, im Rahmen einer psychologischen Beratung nach neuen Möglichkeiten eines für Sie befriedigenden Umgangs mit den Eltern zu suchen.

 

Eigentlich müsste ich meine Mutter anrufen. Es ist schon wieder eine Woche rum und ich spüre ihren stummen Vorwurf schon fast körperlich. Sie könnte mich eigentlich auch anrufen, wenn sie mich sprechen möchte, aber unser Spiel geht anders. In unserem Spiel hat das nun längst erwachsene Kind wenigstens einmal in der Woche die Mutter anzurufen und ihre Klagen und Vorhaltungen verständnisvoll anzuhören und mit freundlicher Zuwendung zu beantworten. Ich weiß auch schon ganz genau, wie das Gespräch beginnen wird: „Es scheint dich ja nicht sehr zu interessieren, wie es mir gerade geht!“ Eigentlich weiß ich, wie Unrecht sie hat, aber doch packen mich gleich wieder Schuldgefühle und ich stammele eine Entschuldigung und schiebe eine Ausrede hinterher.


Kennen Sie eine solche Situation oder solche Telefonate? Damit sind Sie längst nicht so allein, wie Sie vielleicht vermuten. Emotionale Erpressung und narzisstische Forderungen von Eltern an ihre erwachsenen Kinder sind weit verbreitet. Das Sprechen darüber fällt allerdings vielen Betroffenen schwer, denn der Status von Eltern und besonders der Mutter ist in unserer Kultur heilig.


Wer den oben beschriebenen Umgangs- und Kommunikationsstil von seiner Mutter oder seinem Vater kennt, ahnt vielleicht, dass an diesem nichts zu ändern ist. Aber wie soll man das Familienleben und den Umgang mit seinen Eltern unter diesen Voraussetzungen gestalten?


Vielleicht ist es hilfreich für Sie, im Rahmen einer psychologischen Beratung nach neuen Möglichkeiten eines für Sie befriedigenden Umgangs mit den Eltern zu suchen.